Liebe Dresdnerinnen, liebe Dresdner,

„Wem gehört die Stadt?“… ist eine Frage, die ich mir öfter stelle und vor allem, wem sie gehören sollte.

Ich finde, Dres­den sollte denen gehören, die hier wohnen und nicht den Inve­storen und Konz­er­nen. An erster Stelle ste­ht für mich das Wohl der Men­schen und nicht der Prof­it. Dres­den soll eine Stadt der Teil­habe sein, in der nicht das Einkom­men, der Bil­dungsab­schluss oder der Wohnort darüber entschei­den, wie hoch die Leben­squal­ität ist.

Deshalb set­zen wir uns als LINKE im Dres­d­ner Stad­trat unter anderem dafür ein, dass…

  • die Stadt Dres­den weit­er­hin bezahlbaren Wohn­raum schafft und sozialen Woh­nungs­bau betreibt
  • die Hand­lun­gen von Konz­er­nen wie Vonovia und Immo­bilien-Speku­lanten streng­stens kon­trol­liert wer­den,
  • der ÖPNV bezahlbar und das Sozialtick­et erhal­ten bleiben und zukün­ftig gün­stiger wer­den,
  • über den Verkauf von Frei­flächen nicht der Geld­beu­tel entschei­det, son­dern das nach­haltig­ste Nutzungskonzept gewählt wird, das den Bürg­erin­nen und Bürg­ern zugutekommt
  • die starken städtis­chen Kranken­häuser in kom­mu­naler Hand bleiben

Ihr Christo­pher Colditz

Die Stadt den Menschen, nicht den Konzernen!

Auch in diesem Jahr haben Neonazis wieder angekündigt, zahlreich durch Dresden zu marschieren. Da die Beigeordnete Eva Jähnigen jetzt noch den Bereich „Ordnung und Sicherheit“ übernommen hat und ihr damit die bisher stark … weiterlesen "PM: Beigeordnete Jähnigen soll Nazi-Aufzugstrecken veröffentlichen."
Der Trend zur Bewaffnung hält auch weiterhin an, wenn auch auf niedrigerem Niveau als in den Vorjahren, wie der Vergleich meiner Anfragen zeigt. Waren es 2010 noch 31 erteilte Erlaubnisse zum Mitführen von Schreckschuss, Reizstoff- sowie Signalwaffen in der … weiterlesen "Dresdner:innen bewaffnen sich weiterhin"
Immer mehr Dresdner*innen verlassen die Kirche. Waren es zwischen 2011 noch rund 1000 Austritte im Jahr, sind es im Jahr 2021 mit 2060 schon doppelt so viele, wie die Antwort auf eine meiner schriftlichen Anfragen an die Stadtverwaltung zeigt. Auch klingelt es hierbei kräftig in der Stadtkasse. Im Jahr 2010 nahm die Stadt durch Bearbeitungsgebühren rund 19.040 € ein und im Jahr 2021 lagen die Einnahmen bei über 51.700 €. »Auch wenn es hier im mehrheitlich atheistisch geprägten Osten weniger bekannte Kirchenskandale gab, scheinen sich die schwerwiegenden und unverzeihlichen Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche im Westen Deutschlands auch in … weiterlesen "Kirchenaustritte auf Rekordhoch"
Nach dem verheerenden Brand im Flüchtlingslager in Moria erklärt Stadtrat Christopher Colditz (DIE LINKE): "Seit Ewigkeiten warnen Zivilgesellschaft und Teile der Politik vor genau solch einer Katastrophe wie in Moria. Nun ist sie gekommen. Die Menschen… weiterlesen "Zum Brand im Flüchtlingslager in Moria"

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